
Eintüten - woher kommt mein Essen?
Ein Citizen-Science Projekt mit Aargauer Gemeinden zur Regionalität und Saisonalität unserer Lebensmittel
Seit 2022 | Eigenes Projekt
Der "Klub der Klugscheisser" definiert die Grenzen der Wissenschaftskommunikation neu. An unterhaltsamen Abenden stellen sich die Teilnehmenden der Herausforderung, mit kühnen Thesen – von fliegenden Eisbären bis hin zu Frosch-Schwangerschaftstests – das Publikum zu begeistern. Der Kern des Klubs liegt in der Kunst der Argumentation. Die Frage ist nicht nur, wer die originellsten Theorien aufstellt, sondern auch, wer mit seinen Argumenten das Publikum überzeugen kann. Dieses entscheidet, wer am Ende den Goldenen Klugschiss nach Hause nimmt. Das Format fördert auf spielerische Weise kritisches Denken und die Fähigkeit, Fakten von Fiktion zu unterscheiden.
Der "Klub der Klugscheisser" bringt Wissenschaftskommunikation auf eine unterhaltsame Ebene und schafft damit wahres "Scientainment". Durch das Format werden die Teilnehmenden und das Publikum dazu angeregt, über die Glaubwürdigkeit von Informationen und die Überzeugungskraft von Argumenten nachzudenken. Es zeigt auf, dass selbst die absurdesten Behauptungen überzeugend rübergebracht werden können. Auf unterhaltsame Weise lernt das Publikum somit nicht nur etwas über die diskutierten Themen, sondern übt sich in der kritischen Ausseinandersetzung mit Thesen und Behauptungen.
Im Zentrum des "Klub der Klugscheisser" steht sicherlich die Unterhaltung. Doch nebst spannenden Debatten und witzigen Argumenten geht es auch um das Hinterfragen von News und Behauptungen. Langfristig fördert das Projekt ein kritisches Bewusstsein für die Bewertung von (Fehl-)Informationen und stärkt die Medienkompetenz. Durch die spielerische Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Themen trägt der Klub dazu bei, das Interesse an Wissenschaft zu wecken und die Kommunikationsfähigkeiten der Teilnehmenden zu schärfen.
Folgendes erwartet dich:
Vergangene Events 2024/2025
20. Februar 2025, 20:00 bis 21:30 Uhr: Museu m Tinguely – «Die Relativitätstheorie hat ihren Ursprung in den Fadenspielen, die Einstein mit seiner Nichte gespielt hat.» – Alles rund um die Sonderausstellung «Fadenspiele»
13. März 2025, 18:00 bis 19:30 Uhr: Museum Luzern – «Die Guillotine wurde ursprünglich erfunden, um das Essen "brüderlich" aufteilen zu können.» – Thesen rund um Natur und Recht im Rahmen der Ausstellung «Was wiegt Deomokratie?»
1. Februar 2024, 20:00 bis 21:30 Uhr: Naturhistorisches Museum Basel – Schminke ist eine Erfindung der Babynahrungsindustrie.
7. März 2024, 19:30 bis 21:00 Uhr: Museum Tinguely – Das Rad war eine Erfindung eines sumerischen Künstlerkollektivs – Thesen rund um die Ausstellung «La roue = c’est tout»
11. April 2024, 20:00 bis 21:30 Uhr: Naturhistorisches Museum Basel – Spatzenweibchen kleben ihren Ehepartner am Nest fest – Alles über Treue und Monogamie
12. Dezember 2024, 20:00 bis 21:30 Uhr: Museum Tinguely – Die erste Performancekünstlerin war eine Schaufensterpuppe. – Alles rund um die Sonderausstellung «Fresh Window. Kunst & Schaufenster»
Auftraggeber: Eigenes Projekt
Finanzpartner: GGG Basel, Avenira Stiftung, Sulger Stiftung, Roche Schweiz, Swisslosfond Basel-Stadt, Temperatio
unsere Rolle: Konzipierung, Planung und Umsetzung des Formats, Suche Klugscheisser*innen, Scientainment, Wissenschaftskommunikation

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