
Stimmungsbild Rassismus
Bericht über Rassismus in der Verwaltung der Stadt Aarau
Isala goes Marie ist Teil der weltweiten Isala-Sisterhood und die erste Citizen Science Initiative rund um vaginale Gesundheit in der Schweiz. Inspiration dazu lieferte die belgische Kampagne Isala. Diese startete 2020 mit einem Aufruf an 200 Frauen und verzeichnete innert zehn Tagen über 5'000 Anmeldungen. Seither sind Schwester-Initiativen in zahlreichen Ländern entstanden – vereint durch das Ziel, die vaginale Gesundheit endlich ernsthaft zu erforschen.
Die Schweizer Ablegerin trägt den Namen Marie – als Hommage an Marie Heim-Vögtlin, eine Pionierin der frauenspezifischen Medizin. Sie setzte sich im 19. Jahrhundert trotz grosser Widerstände in ihrem Berufsfeld durch.
Was haben Tampons, Binden und Menstruationstassen mit dem vaginalen Mikrobiom zu tun? Dieser Frage geht die IMVAHA-Studie nach – ein internationales Forschungsprojekt, das in Peru, Kamerun und der Schweiz durchgeführt wird. Rund die Hälfte der Bevölkerung menstruiert und dennoch besteht in diesem Bereich ein erheblicher Forschungsbedarf – auch in der Schweiz.
Im Rahmen von Isala goes Marie arbeitet catta für den Schweizer Teil der IMVAHA-Studie eng mit dem Forschungsteam zusammen und begleitet das Projekt auch kommunikativ. Insbesondere rund um die Mobilisierung von Teilnehmerinnen für die Online-Umfrage und der Langzeitstudie über sechs Menstruationszyklen.
Auf Instagram ist die Initiative unter @marie_theproject zu finden.
Auftraggeberin: Swiss TPH / Universität Zürich
Unsere Rolle: Wissenschaftskommunikation, Community Building & Management, Rekrutierung
Laufzeit: 2025–2026